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natürlich gesund wachsen
mykie®-BLOG > Beitrag

mykie® am Mittwoch und Start neuer Zertifizierungszyklus

Veröffentlicht von mykie®Akademie am 16.03.21

 

Liebe mykie®-Interessierte,

an dieser Stelle möchten wir Sie zum einen nochmals auf unser nächstes kostenfreies Webinar: mykie® am Mittwoch hinweisen, das nächsten Mittwoch, 24. März 2021 von 13-14 Uhr stattfindet:

Thema: Konfektionierte Trainingsgeräte – hilfreich für die präventive myofunktionelle Kieferorthopädie?

Referentin: Dr. Andrea Freudenberg, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Anmeldungen sind noch möglich unter: https://mykie.de/mykie-akademie#schnupperkurs oder per Mail an: akademie@mykie.de

 

Zum anderen freuen wir uns mitteilen zu können, dass wir im April unsere erste mykie®-Zertifizierungsreihe mit Workshop 4 beenden werden. Obwohl fast alles coronabedingt anders verlaufen ist als geplant, haben wir sehr viel positives Feedback bekommen – Danke an alle Zertifikanten 2020!

Wir haben mit diesem 1. Zertifizierungskurs die Welt der digitalen Möglichkeiten in Form von Online-Fortbildungen/-Webinaren kennen, anwenden und schätzen gelernt. Als mykie®-Team haben wir mit dem neu erworbenen Wissen die Fortbildungsstruktur nochmal überarbeitet. Hier können Sie das geplante Programm einsehen. Wir bieten unseren nächsten Zertifizierungszyklus halb präsent und halb online an, um den Reise- und Kostenaufwand für Sie reduzieren und das Beste aus zwei „Welten“ zu nutzen.

Wir starten nach den Sommerferien am 1./2. Oktober mit einem Präsenz-Workshop in Weinheim.

Sie sind noch nicht ganz sicher, ob mykie® etwas für Sie ist?

Unser interdisziplinäres mykie®-Kernteam beleuchtet nachfolgend den Mehrwert aus der jeweils eigenen, fachlichen Sicht:

Warum denke ich, Dr. Andrea Freudenberg (Leiterin des Fachzentrum für Kieferorthopädie), dass mykie® ein sehr wertvoller und zukunftsweisender Bestandteil einer KFO-Praxis sein kann?

Wir Spezialisten für die Orthopädie des Kiefers sollten den medizinischen Fokus unseres faszinierenden Behandlungsbereiches (neben Digitalisierung und ästhetischen Schienenbehandlungen) nicht verlieren: Wir sind die Fachdisziplin, die sich um das regelrechte Gesichtswachstum der Kinder kümmert; wir sollten Kinder möglichst frühzeitig und damit präventiv begleiten, um bei Fehlwachstum wie z.B. zu enge, nach laterale geschwenkte, zurückliegende bzw. progene Kiefer einzugreifen und die Ursachen für dieses Fehlwachstum adressieren. Hiermit binden wir die Patienten durch unsere medizinische Fachexpertise an unsere Praxis. Eine spätere, wenn überhaupt notwendige mehr die Ästhetik fokussierende Behandlung bleibt dann aus unserer Erfahrung heraus auch bei uns, da eine Vertrauensbasis entstanden ist.

Warum denke ich, Jamila Pumm (mykie®-Therapeutin, spezialisiert auf Buteyko-Atemtherapie und Yoga), dass mykie® ein sehr wertvoller Bestandteil für die Gesundheit unserer Kinder sein kann?

Jedes Leben beginnt mit dem ersten Atemzug. Wie kann die Art und Weise wie wir atmen nicht von Bedeutung sein? Bisher hat sich die Medizin wenig um die Qualität des Atemstroms gekümmert, sondern den Fokus auf Funktion und Störung gelegt. Man geht davon aus, dass etwa 80% der Menschen heutzutage ein schädliches Atemmuster entwickeln, aus dem dann Folgeerscheinungen wie Schnarchen, Apnoe, Bluthochdruck, Asthma und viele weitere Krankheiten entstehen können. Die regelrechte Entwicklung des Kiefers und der Atemwege ist ein wichtiger Schutz z.B. vor Schlafapnoe, da ein Faktor bei diesem Störungsbild die zu engen Kiefer und unterentwickelten Atemwege sind. Mundoffenhaltung geht in den meisten Fällen einher mit einer schlaffen Körperhaltung. Durch Körperstärkung den gesamten Organismus zu kräftigen, und damit eine aufrechte Haltung und den Lippenschluss zu etablieren, ist eine der ersten Therapieschritte. Unseren Patientenkindern von Anfang an den Mehrwert der entspannten Nasenatmung mitzugeben und somit die Gesundheit und Fitness der Kinder zu stärken und ihnen z.B. ständig wiederkehrende Infekte zu ersparen, ist der Grund, weshalb ich in der mykie®-Praxis mit vollem Herzblut dabei bin. Mit mehreren Augen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen auf ein Kind und seine Symptomatik zu schauen ist einfach sinnvoll und wirksam.

Warum denke ich, Carolin Adam (Logopädin, MSc., spezialisiert auf myofunktionelle Therapie), dass mykie® ein sehr wertvoller und zukunftsweisender Bestandteil logopädischen Arbeit sein kann?

Myofunktionelle Therapie oder die Behandlung orofazialer Dysfunktionen ist seit ihren Anfängen eng an die kieferorthopädische Behandlung gekoppelt. Die Auswirkungen der offenen Mundhaltung, die als Leitsymptom einer MFS angesehen werden kann, sind am veränderten Gesichts- und Kieferwachstum schon sehr früh erkennbar. Insofern ist es nur folgerichtig, dass beide Disziplinen bereits bei jüngeren Patient*innen eng zusammenarbeiten. Nach der logopädischen Erarbeitung des Lippenschlusses und der Umstellung von der Mund- auf eine Nasenatmung soll die Zunge ihre physiologische Lage am Gaumen einnehmen. Dafür braucht es häufig vorab eine Gaumenweitungsapparatur. Erst wenn der Gaumen breit genug ist, kann sich die Zunge in diese Richtung bewegen. Gleichzeitig sorgt diese Lage der Zunge für ein stabiles kieferorthopädisches Behandlungsergebnis, da die gewonnene Breite von der Zunge gehalten wird und somit korrigierte Zahnfehlstände, die aufgrund eines zu schmalen Gaumens entstanden sind, nicht rezidivieren. Mit mykie® ziehen zwei Fachdisziplinen eng an einem Strang und wird der Wunsch nach mehr Interdisziplinarität in diesem Bereich erfolgreiche Realität.

Neben der Gründung Ihres eigenen mykie®NETs vor Ort ist ein weiteres Ziel der Zertifizierung, die Gründung eines mykie®-Qualitätszirkels für präventive bzw. myofunktionelle Kieferorthopädie! Damit wollen wir eine Plattform schaffen für die gemeinsame Weiterentwicklung des Behandlungsansatzes.

Falls Sie als Team, Kieferorthopäde/in und Logopäde/in, Teil unseres nächsten Zertifizierungskurses sein wollen, und damit gemeinsam ein mykie®NET an ihrem Standort gründen wollen, antworten Sie bitte zeitnah, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir mailen Ihnen dann alle weiteren Informationen zu. Ob dieses interdisziplinäre, medizinisch präventiv orientierte Konzept einen Mehrwert für Ihre Praxis sein kann, können sie kurzfristig mittels einer Hospitation in unserer mykie®-Praxis eruieren (Anmeldung unter mykie-Akademie – mykie®).  Für einen Erfahrungsbericht aus erster Hand sind auch alle Zertifikanten aus 2020 offen, einzusehen auf unserer webpage: Kontakt – mykie® . Dort werden auch Sie als zukünftiges mykie®NET für alle Patienten zu finden sein.

Lassen Sie uns gemeinsam ein neues Kapitel der myofunktionellen Kieferorthopädie aufschlagen, wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Ihr mykie-Team

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